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Ephraim Kishon

Ephraim Kishon bei einem Simultanspiel von Wladimir Kramnik, Dortmund 2001, links hinter ihm stehend Alfred Schlya (Präsident des Deutschen Schachbundes), Photo von Gerhard Hund.

Am 23. August 1924 erblickte Ephraim Kishon unter dem Namen Ference Hoffmann in Budapest das Licht der Welt. Trotz seiner hervorragenden schulischen Leistungen und mit einem sehr guten Abitur durfte Ephraim Kishon wegen seiner jüdischen Herkunft nicht studieren. Erst nach dem Krieg studierte er Kunstgeschichte und Bildhauerei und 1949 floh er aus dem kommunistisch Ungarn nach Israel und von da ... Mehr lesen »

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